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Förderung

Verbandskläranlage Arnstadt-neue Belebung, Bild: TLUBN
Verbandskläranlage Arnstadt-neue Belebung, Bild: TLUBN
IG Kölleda-Kiebitzhöhe Startgrube Querung A38 A71, Bild: TLUBN
IG Kölleda-Kiebitzhöhe Startgrube Querung A38 A71, Bild: TLUBN
GG An der A38-Ost Heiligenstadt Hochbehälter, Bild: TLUBN
GG An der A38-Ost Heiligenstadt Hochbehälter, Bild: TLUBN
GG An der A38-Ost Heiligenstadt Regenrückhaltebecken, Bild: TLUBN
GG An der A38-Ost Heiligenstadt Regenrückhaltebecken, Bild: TLUBN
IG Gera-Cretzschwitz Abwasserkanal, Bild: TLUBN
IG Gera-Cretzschwitz Abwasserkanal, Bild: TLUBN
KA Bleicherode Vorklärung und Sandfang, Bild: TLUBN
KA Bleicherode Vorklärung und Sandfang, Bild: TLUBN

Zur Erreichung des guten Zustands der Gewässer auch durch den vollständigen Aufbau der abwassertechnischen Infrastruktur sind noch erhebliche Anstrengungen zu leisten. Hierfür stellt der Freistaat Thüringen den kommunalen Aufgabenträgern gezielt Fördermittel zur Verfügung.

Mit Abschluss des sogenannten Abwasserpakts zwischen Thüringer Umweltministerium und Gemeinde und Städebund wurde die Zusage verbunden, den Aufgabenträgern mehr Geld zur Verfügung zu stellen, um die Zielstellung eines Anschlussgrades von mehr als 90 % zum Jahr 2030 erreichen zu können.

Zusätzlich werden seit 2019 auch im Bereich der Wasserversorgung  wieder Fördermittel ausgereicht. Schwerpunkt ist dabei die Ablösung örtlicher Dargebote durch eine Umstellung auf Fernwasser sowie der Anschluss sogenannter Brunnendörfer an das öffentliche Netz.

Das TLUBN begleitet den Prozess dabei von der Anmeldung bis zum bautechnischen Abschluss aus fachtechnischer Sicht. Die Thüringer Aufbaubank übernimmt die finanzielle Abwicklung. 

Hinzu kommen fachtechnische Beurteilungen von Zuwendungen Dritter, wie die Förderung von Maßnahmen zur energetischen Sanierung von kommunalen Kläranlagen oder die wasser- und abwassertechnische Erschließung neuer Standorte für Gewerbe- und Industrieansiedlungen.

Abwasser

Infrastruktur

Fachtechnische Prüfung von Infrastrukturvorhaben

Der Freistaat Thüringen fördert im Rahmen der Gemein­schafts­aufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) den Neubau und die Ertüchtigung von Infra­struk­turanlagen für Industrie- und Gewerbe­ge­bie­te. Eine Voraussetzung für die Bewilligung von Zuwendungen durch das Thüringer Landesverwaltungsamt ist eine fachtechnische Prüfung der zu fördernden Anlagen.

Vom Referat 51 - Abwasser, Abwasser­abgabe werden die Abwasser-, Trinkwasser- und Löschwasser­anlagen in GRW-Vorhaben nach technischen, umwelt­recht­lichen und wirtschaftlichen Kriterien geprüft. Neben Trink­wasser­­leitungen und Abwasser­kanälen in den Gewerbe- und Industriegebieten selbst, sind auch die Erweite­rung und der Umbau von Kläranlagen, Mischwasser­behandlung­sanlagen sowie der Neubau von Trinkwasser-Hochbehältern Gegenstand der fachtechnischen Prüfung.

In der Planungsphase wird in Abstimmung mit den örtlich zuständigen Genehmigungs­behörden geprüft, ob die geplanten Anlagen den technischen Anforderungen entsprechen, ob sie genehmigungsfähig sind und ob sie wirtschaftlich dimensioniert wurden. In der Bauphase liegt der Schwerpunkt auf der Freigabe der abgerufenen Fördermittel und der Prüfung zusätzlicher Leistungen, s.g. Nachträge, auf Förderfähigkeit.

Als Fachtechnische Prüfstelle für Trink- und Abwasseranlagen trägt das Referat 51 dazu bei, dass bei der Erschließung von Industrie- und Gewerbegebieten im Freistaat die Anforderungen an den Gewässerschutz erfüllt werden.

Wassersicherstellung

Wasserversorgung

GG Am Rode Dingelstädt Regenrückhaltebecken, Bild: TLUBN vergrößerte Ansicht
GG Am Rode Dingelstädt Regenrückhaltebecken, Bild: TLUBN
Bild: TLUBN
Bild: TLUBN

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