Projekte im Flussgebietsmanagement

Modellvorhaben Flussgebietsmanagement

In den Jahren 2004 - 2006 wurden insgesamt neun unterschiedliche Projekte  mit den Schwerpunkten Reduzierung von Nährstoffeinträgen in Grund- und Oberflächenwasser und Verbesserung der Gewässerstruktur durchgeführt. Ziel dieser Modellvorhaben war es, die praktischen Probleme bei der Maßnahmenumsetzung ab dem Jahr 2010 zu erkennen und frühzeitig geeignete Werkzeuge zur Verfügung stellen zu können. Außerdem sollte die gemeinsame Durchführung fachbereichsübergreifender, komplexer Maßnahmen mit beteiligten Institutionen, Verbänden, Behörden und Nutzern getestet werden. Die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten sollte dabei optimiert und die Einbeziehung der interessierten und beteiligten Stellen in die Maßnahmenplanung und -umsetzung anhand konkreter Vorhaben erprobt werden.

Es wurden Modellvorhaben zu folgenden Themenkomplexen durchgeführt:

- Reduzierung von Nährstoffeinträgen in Grund- und Oberflächenwasser,
- Verbesserung und Vernetzung aquatischer Lebensräume.

Die Durchführung dieser Modellvorhaben wurde vom damaligen TMLNU finanziert, gestützt durch Fördermittel der Europäischen Union. Die Erfahrungen der Modellvorhaben wurden bei der Erstellung der Handlungsempfehlung zur Umsetzung der EU WRRL für Städte und Gemeinden berücksichtigt. Weitere Informationen siehe: "Aktion Fluss".

1. Modellvorhaben "lebendige Sprotte" (Landkreis Altenburger Land)

Träger: Stadt Schmölln in Partnerschaft mit Nachbargemeinden

Ziele und Schwerpunkte: Wiederherstellung der Durchgängigkeit eines kompletten Gewässersystems auf der Grundlage einer bestehenden kommunalen Initiative.

Im Fließgewässersystem der Sprotte wurde durch die Umgestaltung von Wehranlagen zu rauen Sohlgleiten, die Anlage von Umgehungsgerinnen und den vollständigen Rückbau von Wehranlagen die Durchgängigkeit wiederhergestellt.

Für ausgewählte Gewässerabschnitte war zudem eine Renaturierung durch Zulassung der Eigendynamik vorgesehen. Durch Erosionsschutz- und Rückhaltemaßnahmen wurde der Eintrag von Nährstoffen in die Oberflächengewässer reduziert und einer Verschlammung der Gewässersohle vorgebeugt. Damit sollten Lebensbedingungen im Gewässer geschaffen werden, die eine möglichst naturnahe Besiedlung erlauben. Im Ergebnis einer Zweckvereinbarung zwischen den 8 unterhaltungspflichtigen Kommunen und der Stadt Schmölln oblag die Trägerschaft für das Modellvorhaben der Stadt Schmölln.

Bericht 2006

2. Modellvorhaben: Reduktion des Stickstoffaustrages aus landwirtschaftlich genutzten Flächen im Bereich der Talsperren Weida, Zeulenroda und Lössau (Greiz/ Saale-Orla-Kreis)

Träger: Staatliches Umweltamt Gera in Partnerschaft mit der Thüringer Fernwasserversorgung

Ziele und Schwerpunkte: Erarbeitung einer Methodik zur Reduzierung des Eintrags von Nährstoffen in stehende Gewässer.

Stickstoffeinträge in unsere Gewässer gefährden den von der Wasserrahmenrichtlinie geforderten guten Zustand. Im Einzugsgebiet des Talsperrensystems Weida-Zeulenroda werden daher insbesondere drei Maßnahmestrategien zur Reduzierung des Stickstoffaustrages aus landwirtschaftlichen Flächen kombiniert und bewertet:

1. Einschränkung bzw. Verzicht auf Düngung insbesondere in Ufernähe und im Auenbereich von Fließgewässern

2. Festlegung des nach der Ernte noch im Boden befindlichen Stickstoffs durch Anbau von Zwischenfrüchten

3. Optimierung des Düngereinsatzes z. B. hinsichtlich des Ausbringungszeitpunktes und der Ausbringungsmenge oder z. B. durch Verwendung besonderer Dünger, die weniger austragsgefährdet sind.

Maßnahmebedingte Ertragsverluste und Mehraufwendungen werden den kooperierenden Landwirten ersetzt. Im Ergebnis des Modellvorhabens werden übertragbare Aussagen erwartet, welche Maßnahmen in Abhängigkeit von den örtlichen Verhältnissen unter Kosten-Nutzen Gesichtspunkten am besten zur Reduktion des Stickstoffeintrags in stehende Gewässer geeignet sind.

Talsperre Zeulenroda
Talsperre Zeulenroda

3. Modellvorhaben: Entwicklung der Rodach und ihrer Zuflüsse zu einem durchgängigen, strukturreichen Verbundsystem in der Kurregion Bad Colberg/ Ummerstadt (Landkreis Hildburghausen)

Träger: Stadt Bad Colberg - Heldburg in Partnerschaft mit der Stadt Ummerstadt 

Ziele und Schwerpunkte: Revitalisierung auf der Basis einer freiwilligen, grenzüberschreitenden Initiative; Offenlegung verrohrter Seitenzuflüsse.

Auf einer Länge von insgesamt 800 m wurden verrohrte Seitenzuflüsse der Rodach offengelegt. Daneben wurden strukturverbessernde Maßnahmen für die Rodach durchgeführt. Maßnahmen zur Verminderung des Eintrages aus diffusen Quellen (Uferrandstreifen), das Wiederherstellen der Durchgängigkeit an einer Wehranlage sowie die Entwicklung eines Auenbereichs in der Nähe der Kurklinik Bad Colberg rundeten die Maßnahmen ab. Zudem sollte erprobt werden, inwiefern durch die Integration der Hauptbetroffenen und konstruktive Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis eine Flächenverfügbarkeit erreicht werden kann. Auf eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit und länderübergreifende Zusammenarbeit wurde großer Wert gelegt.

Einmündung Sulzbach in die Rodach
Einmündung des Sulzbaches in die Rodach
Ummer
Intensive landwirtschaftliche Nutzung unterhalb Ummerstadt
begradigter Nebenbach an der Rodach
Begradigung am ehemaligen Grenzstreifen
Wehr Erlachsmühle
Wehr Erlachsmühle

4. Modellvorhaben: Gewässersanierung der Walse (Eichsfeldkreis)

Träger: Wasser und Abwasserzweckverband Obereichsfeld

Ziele und Schwerpunkte: Reduzierung von Abwassereinleitungen kleinerer Gemeinden durch übergangsweise Aufbereitung der in Kleinkläranlagen (KKA) vorbehandelten Abwässer.

Die Gemeinde entwässert das in KKA vorgereinigte Abwasser über zwei Teilortskanalisationen im Mischsystem in den Rothenbach, einen Zufluss zur Walse. Es ist vorgesehen, dieses Abwasser ohne einen Ausbau der Ortskanalisation und mit der weiteren Nutzung der Kleinkläranlagen in einer neu zu errichtenden Abwasserbehandlungsanlage zu reinigen und so die erhebliche Abwasserbelastung im Gewässersystem der Walse zu reduzieren. Der Bau und Betrieb der Pilotanlage zur Abwasserreinigung wird durch die Bauhausuniversität Weimar wissenschaftlich begleitet.

Abschlußbericht

 

5. Modellvorhaben: Sanierung und Renaturierung der Monna im Thüringer Becken (Landkreis Sömmerda)

Träger: Stadt Kölleda in Partnerschaft mit der Stadt Sömmerda

Ziele und Schwerpunkte: Sanierung der ehemals industriell stark belasteten Monna unter Bachtung der Ziele des vorhandenen FFH-Gebiets.

Die Monna ist ein 8 km langer Bach im Bereich der Städte Kölleda und Sömmerda. Das Einzugsgebiet ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, die Monna zur Entwässerung der Flächen weitgehend begradigt.

Ab dem ehemaligen Funkwerkgelände in Kölleda ist die Monna bis in den Mündungsbereich bei Leubingen durch sehr hohe Schwermetallkonzentrationen im Sediment, insbesondere Cadmium, belastet. Die komplexe Sanierung erfordert wegen des vorhandenen FFH-Gebiets und der bestehenden landwirtschaftlichen Nutzung des Umfelds ein optimales Zusammenspiel aller betroffenen Bereiche unter Einbeziehung weiterer Vorhaben (u. a. Ausgleichsmaßnahmen aus dem Bau der Autobahn A 71).

Bericht 2006

6. Modellvorhaben: Verminderung von Stoffausträgen aus landwirtschaftlich genutzten Flächen (VERSTOLA, landesweit)

Träger: Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft

Ziele und Schwerpunkte: Entwicklung von Strategien zur reduzierung von Nährstoffausträgen in die Gewässer.

Im Teilprojekt 1 wird eine Agrarumweltmaßnahme entwickelt und auf einer Fläche von ca. 13.000 ha erprobt, die eine Absenkung betrieblicher Stickstoff (N) - Salden zum Ziel hat. Die zur förderfähigen Erreichung der Zielparameter notwendigen betrieblichen Entscheidungen werden auf der Grundlage einer möglichst genauen Erfassung der betrieblichen Ausgangssituation überprüft und die Lösungswege in ihrer Machbarkeit und Wirksamkeit aufgezeigt.

Im Teilprojekt 2 werden Untersuchungen zur N-Austragsgefahr in unterschiedlichen Thüringer Ackerböden durchgeführt, um das bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung unvermeidbare Maß des Austragsrisikos zu kennzeichnen und das betriebliche N-Management darauf einstellen zu können. Kooperationen mit Partnerbetrieben gewährleisten, dass eine standortspezifische Folgenabschätzung für das praktische N-Management in den Betrieben, anhand der Ergebnisse der vorab genannten Untersuchungen, vorgenommen werden kann.

Diffuse Phosphor (P) - Einträge in Oberflächengewässer erfolgen zum großen Teil durch Bodenerosion. Eine wirksame Vorsorge gegen Bodenerosion senkt die P - Belastung der Gewässer. Hierzu erfolgt in Teilprojekt 3 eine GIS-gestützte Analyse der Erosionsgefährdung der einzelnen Felder. Ausgehend von dieser Gefährdungsanalyse werden Maßnahmeempfehlungen entwickelt, auf betriebliche Akzeptanz geprüft und die Umsetzung in den Partnerbetrieben begleitet.

Bericht 2006

7. Modellvorhaben: Renaturierung der Ulster im Flurbereinigungsverfahren Buttlar (Wartburgkreis)

Träger: Staatliches Umweltamt Suhl in Partnerschaft mit dem Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung Meiningen

Ziele und Schwerpunkte: Erprobung des Einsatzes eines Flurneuordnungsverfahrens zur Verbesserung der Gewässergüte und der Gewässerstruktur.

Im Bereich des Flurbereinigungsgebietes Buttlar sollen durch Flächenerwerb die Schaffung von Uferrandstreifen sichergestellt und unter Berücksichtigung der Belange der Landwirtschaft, Maßnahmen zur Strukturverbesserung innerhalb eines ausgebauten Ulsterabschnitts durchgeführt werden. Die Wiederherstellung der Flussaue soll zum Aufbau und zur Erhaltung stabiler ökologischer Lebensräume und zur Sicherung eines guten ökologischen Zustandes beitragen. Die Einbindung aller Betroffenen wird durch die Beteiligung der Teilnehmergemeinschaft des Flurbereinigungsverfahrens Buttlar gewährleistet. Die konkreten Maßnahmen werden mit den direkt Betroffenen, unter Einbeziehung der Verwaltung des Biosphärenreservats, und dem Runden Tisch des Projektes „Rhön im Fluss“ abgestimmt.

Bericht 2006

Renaturierung bei Pferdsdorf
Beginnende Renaturierung in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Pferdsdorf
Reste der Brücke des ehemaligen Kolonnenwegs im Bereich Wenigentaft
Reste der Brücke des ehemaligen Kolonnenwegs im Bereich Wenigentaft
Flussabschnitt in der Ortslage Geisa
Flussabschnitt in der Ortslage Geisa

8. Modellvorhaben: Revitalisierung des Röstegrabens (Landkreis Nordhausen)

Träger: Gewässerunterhaltungverband Werther/Görsbach in Partnerschaft mit dem Abwasserzweckverband Goldene Aue

Ziele und Schwerpunkte: Sanierung eines typisch überprägten und belasteten Gewässers im ländlichen Raum.

Im Rahmen dieses Vorhabens wurde die Zusammenarbeit zwischen Gewässerunterhaltungsverbänden und Abwasserzweckverbänden erprobt. Die Errichtung einer Abwasserbehandlungsanlage für die Gemeinde Großwechsungen führte zu einer deutlichen Nährstoffreduzierung und damit einer Verbesserung der Gewässergüte. Die Eigendynamik im Röstegraben wurde durch die Schaffung von Flachwasserbereichen, eine Aufweitung des Gewässerprofils oder den Einbau von Kiesbänken angeregt.

Bericht 2005

Abwassereinleitung in den Röstegraben größere Ansicht verfügbar
Abwassereinleitung in den Röstegraben
Quellbereich des Röstegrabens
Quellbereich des Röstegrabens

9. Modellvorhaben: Auenrenaturierung für eine lebendige Werra zwischen Sallmannshausen und Wartha (Wartburgkreis)

Träger: Staatliches Umweltamt Suhl in Partnerschaft mit dem BUND

Ziele und Schwerpunkte: Durchführung Struktur verbessernder Maßnahmen an der Werra und Anbindung eines bestehenden Altarmes.

Es wurden Erfahrungen in der Anwendung des freiwilligen Landtausches in Kooperation mit der Flurbereinigung gesammelt. Das Modellvorhaben erfolgte in Kooperation mit dem Projekt „Lebendige Werra“ des BUND. Zielgebiet war ein Gewässerabschnitt der Werra zwischen Sallmannshausen und Wartha mit einer Länge von ca. 10 km. Im betroffenen Werraabschnitt liegt das rechte Ufer in Thüringen, das linke in Hessen. Neben Maßnahmen zur Verbesserung der Strukturvielfalt, wie z. B. Aufweitungen, partielles Ändern der Ufersicherungen, Anregen von Strömungsdiversität und Maßnahmen zur Verminderung des Stoffeintrages aus diffusen Quellen, wurde auch die Anbindung eines Altarmes umgesetzt.
 

Wasserkraftanlage Steinmühle
Wasserkraftanlage Steinmühle

Modellbewirtschaftung

Im Rahmen der Modellbewirtschaftung wurde die Aufstellung der Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme in vier ausgewählten Gebieten modellhaft durchgeführt. Ergänzend dazu waren Maßnahmenprogramme aufzustellen, die aufzeigen, wie die Umsetzung der definierten Umweltziele konkret erfolgen soll. Soweit im Rahmen des verkürzten Aufstellungszeitraumes möglich, wurden die für die landesweite Umsetzung maßgeblichen Zuständigkeiten, Zeiträume, finanziellen und personellen Ressourcen im Projekt berücksichtigt. Die Projektdurchführung erfolgte unter Einbindung maßgeblicher Nutzer/Betroffener in den Gebieten und unter Beteiligung der Gewässerforen und des Gewässerbeirates. Die Modellbewirtschaftung wurde auf der erweiterten Sitzung des Thüringer Gewässerbeirates am 26.06.2007 offiziell beendet.

Zielstellung:

- Erarbeitung und Erprobung eines Verfahrens zur Aufstellung der Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme

- Erarbeitung eines Handbuches zur Unterstützung der landesweiten Aufstellung

- Erstellung konkreter  Pläne für vier Gebiete

- Aufbau von Erfahrungen bei den jeweiligen Behörden und anderen beteiligten Stellen

Modellbewirtschaftungsplan

 

Verbesserung und Vernetzung aquatischer Lebensräume

Strukturreiche, für Fische und Kleinlebewesen durchwanderbare Fließgewässer sind wichtige Voraussetzungen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in unseren Bächen und Flüssen. In den letzten Jahrhunderten wurde die natürliche Vernetzung der Fließgewässer durch die Errichtung einer großen Anzahl von unpassierbaren Querbauwerken stark beeinträchtigt. An vielen Gewässerabschnitten wird der gute ökologische Zustand wegen dem Fehlen der gewässertypischen Fischfauna aufgrund mangelnder Durchgängigkeit nicht erreicht.

Deswegen führte das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz (TMLNU) ab dem Jahr 2004 das Projekt "Verbesserung und Vernetzung aquatischer Lebensräume" durch.

Schwerpunkte des Projektes waren der Rückbau nicht mehr genutzter Wehranlagen, der Umbau von Sohlabstürzen zu Sohlgleiten, die Herstellung der Durchgängigkeit an genutzten Wasserkraftanlagen (z. B. Einbau von Fischaufstiegsanlagen oder Umgehungsgerinnen), die Wiederherstellung des naturnahen Zustandes stark veränderter Gewässerabschnitte sowie die Verbesserung der Gewässerstruktur, um gute Laichbedingungen für heimische, gewässertypische Fische zu schaffen.

In enger Zusammenarbeit und mit finanzieller Unterstützung der Hegegemeinschaften und Angelverbände Thüringens wurden Initialbesatzmaßnahmen für heimische Fischarten durchgeführt. Auch andere Interessengruppen, z. B. Wasserkraftbetreiber und Naturschutzverbände wurden intensiv in die Umsetzung des Programms einbezogen.

In der ersten Programmphase 2004 - 2006 wurde das Projekt im Werra-Gebiet durchgeführt, da im Rahmen eines länderübergreifenden Projektes der Flussgebietsgemeinschaft Weser bereits umfangreiche Vorarbeiten für die gesamte Weser stattgefanden. Der vordringliche Realisierungsraum wurde auf die Werra bis zum Hochwasserrückhaltebecken Grimmelshausen, die Ulster (jeweils Priorität 1), die Felda bis zur Gemeinde Dermbach, die Schleuse bis zum Hochwasserrückhaltebecken Ratscher (jeweils Priorität 2) und die Hasel bis zur Gemeinde Rohr (Priorität 3) festgelegt.
 

Karte des Realisierungsraumes
Übersichtskarte
Werra, Kloster Allendorf, Umgehungsgerinne
Werra, Kloster Allendorf, Umgehungsgerinne
Schleuse bei Rappelsdorf
Schleuse, Rappelsdorf, Rückbau Wehr und Durchstich durch Rückverlegung des Gewässers
Werra, Allmannshausen, Umgehungsgerinne
Werra, Allmannshausen, Umgehungsgerinne

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