Künstliche Radioaktivität

Radionuklide sind überall in der Umwelt anzutreffen. 
Prinzipiell ist jeder Mensch auf der Welt ionisierender Strahlung ausgesetzt.
Dabei kann zwischen natürlicher und künstlicher Radioaktivität unterschieden werden.

Die in der Umwelt vorhanden künstlichen Radionuklide, wie z.B. 137Cs  resultieren vor allem aus der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl.
Aber auch während der oberirdischen Kernwaffentests wurden künstliche Radionuklide freigesetzt.

Um die Umwelt kontinuierlich zu überwachen und schnell bereits geringfügige Änderungen in der Radioaktivität zu erkennen, ist das Land Thüringen, ebenso wie alle anderen Bundesländer in das vom BfS betriebene integrierte Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt (kurz IMIS) eingebunden.

Nähere Informationen zur natürlichen Radioaktivität finden Sie hier

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