Überschwemmungsgebiete

 

Gesetzliche Grundlagen

Die gesetzlichen Grundlagen für die Feststellung von Überschwemmungsgebieten sind der § 76 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sowie der § 66 des Thüringer Wassergeset­zes (ThürWG).

Aus § 76 Abs. 2 WHG ergibt sich die Pflicht zur Ausweisung bzw. vorläufigen Sicherung von Überschwemmungsgebieten für die Gewässer mit signifikantem Hochwasserrisiko (Risikogebiete laut EU-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie).

Überschwemmungsgebiete werden von der oberen Wasserbehörde im Thü­ringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz durch Rechtsverordnung (RVO) festgestellt.

Die derzeit laufenden Verfahren, für die eine öffentliche Auslegung erfolgt, finden Sie in der rechten Spalte.

Laufende Verfahren

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