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Hochwasserschutz in Wilchwitz Baumaßnahmen können im Herbst starten


Nach einem letzten, von beiden Seiten als sehr konstruktiv eingeschätzte Gespräch konnte zwischen dem Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) und den Flächeneigentümern in Wilchwitz eine gütliche Einigung erzielt werden.

Damit ist es jetzt möglich, die Hochwasserschutzmaßnahmen für Wilchwitz umzusetzen, die die Ortschaft vor einem 100-jährlichen Hochwasser der Pleiße schützen wird.

Aktuell werden letzte Änderungen in die Ausschreibungsunterlagen eingearbeitet, so dass das Vergabeverfahren für die bauliche Umsetzung eingeleitet werden kann.
Nach dessen planmäßigen Ablauf kann schließlich im Herbst mit den Baumaßnahmen begonnen werden.

Um das Einströmen des Hochwassers in die Ortslage zu verhindern, werden der landwirtschaftliche Weg zwischen dem Münsaer Teich und der Remsaer Straße erhöht und ein landwirtschaftlicher Katasterweg nördlich der Ortslage neu errichtet.
Im Zuge der Baumaßnahme wird die Remsaer Straße zwischen der Pleiße und Wilchwitz in ihrer Höhe an das Bauwerk angepasst.

Vorhabenträger ist der Freistaat Thüringen, der durch das TLUBN vertreten wird.

Ausführlich über dieses wie über weitere Wasserbauprojekte informiert das TLUBN auf seiner Homepage unter

tlubn.thueringen.de.

 

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