Thüringer Arten-Erfassungsprogramm

Lilienhähnchen auf Türkenbundlilie (Aufn. F. Fritzlar)

Lilienhähnchen auf Türkenbundlilie (Aufn. F. Fritzlar)

Blutrote Heidelibelle im NSG Windknollen (Aufn. H.-J. Hahn)

Blutrote Heidelibelle im NSG Windknollen (Aufn. H.-J. Hahn)

Moorfrosch Pennewitzer Teiche (Aufn. H.-J. Hahn)

Moorfrosch Pennewitzer Teiche (Aufn. H.-J. Hahn)

Bergmolch am Hainich (Aufn. F. Fritzlar)

Bergmolch am Hainich (Aufn. F. Fritzlar)

Zauneidechse – Weibchen im Harz (Aufn. A. Rothgänger)

Zauneidechse – Weibchen im Harz (Aufn. A. Rothgänger)

Weiße Turmschnecke bei Jena (Aufn. F. Fritzlar)

Weiße Turmschnecke bei Jena (Aufn. F. Fritzlar)

Lilienhähnchen auf Türkenbundlilie (Aufn. F. Fritzlar)

Lilienhähnchen auf Türkenbundlilie (Aufn. F. Fritzlar)

Blutrote Heidelibelle im NSG Windknollen (Aufn. H.-J. Hahn)

Blutrote Heidelibelle im NSG Windknollen (Aufn. H.-J. Hahn)

Moorfrosch Pennewitzer Teiche (Aufn. H.-J. Hahn)

Moorfrosch Pennewitzer Teiche (Aufn. H.-J. Hahn)

Bergmolch am Hainich (Aufn. F. Fritzlar)

Bergmolch am Hainich (Aufn. F. Fritzlar)

Zauneidechse – Weibchen im Harz (Aufn. A. Rothgänger)

Zauneidechse – Weibchen im Harz (Aufn. A. Rothgänger)

Weiße Turmschnecke bei Jena (Aufn. F. Fritzlar)

Weiße Turmschnecke bei Jena (Aufn. F. Fritzlar)

Mit dem Thüringer Arten-Erfassungsprogramm wurde seit 1992 bei der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (jetzt TLUBN) ein Datenbestand zu Nachweisen von Tierarten aufgebaut. Die Informationen zu den Vorkommen werden in einheitlicher Form archiviert und für die Zwecke des Naturschutzes verfügbar gehalten. Der Datenbestand wird kontinuierlich aktualisiert und ausgewertet.

Erfassungsschwerpunkte sind:

  • gefährdete Arten (siehe Rote Listen Thüringens)
  • gesetzlich besonders und streng geschützte Arten
  • faunistisch bemerkenswerte Arten

Weiterhin werden Begleitarten dokumentiert, vor allem in Schutzgebieten und schutzwürdigen Bereichen. Bestimmte Artengruppen werden vorrangig erfasst; siehe Kartieranleitung Tierarten.

Für einige hoch gefährdete Arten werden ergänzend zu den Vorkommensnachweisen genaue Lebensräume (Habitate) abgegrenzt, bewertet, sowie Handlungsempfehlungen gegeben.

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